Die Gesundheit ist unser wichtigstes Gut!

Diese Aussage treffen wir so häufig. Doch leben wir auch danach? Was passiert, wenn wir plötzlich einen Schlag ins Kontor bekommen? Leider erkennen wir dann viel zu spät, dass wir doch früher hätten achtsamer sein sollen. 

Nehmen wir nur als Beispiel das Thema Schlaganfall – ein Ereignis, das eben mit einem Schlag auftreten kann: 

  • 2,5% der erwachsenen Menschen in Deutschland hatten bereits einen Schlaganfall. Das ist jeder 40. Mensch in Deutschland. 
  • Über 6% der Menschen ab 75 Jahren sind von den chronischen Folgen eines Schlaganfalls betroffen. 
  • Pro Jahr treten in Deutschland 200.000 erstmalige Schlaganfälle und 70.000 wiederholte Schlaganfälle (Rezidive) auf. 

 

Nun, wir sind ja für solche Fälle versichert! Private (Zusatz-)Versicherungen übernehmen ja die Kosten. Aber wer spricht denn von Kosten? Es geht um unser körperliches und geistiges Wohl! Da verliert Geld jegliche Bedeutung! Und wenn wir uns dann die aktuelle Lage im Gesundheitswesen anschauen, werden wir mit der Realität konfrontiert. Wir müssen froh sein, wenn wir überhaupt noch behandelt werden können. Von “adäquat” kann oftmals gar nicht mehr die Rede sein. 

Mehr als die Hälfte aller Kliniken in Deutschland können die gestiegenen Ausgaben nicht mehr in vollem Umfang bedienen. Steigender Kostendruck, Personalmangel und in zu geringem Maße steigende Umsätze durch die Kostenträger zwingt so manche Einrichtung in die Knie. Das geht nicht mehr lange gut! 

 

Wir von proStB halten dagegen. Das gesamte Team hat entschieden etwas zu tun: Wir spenden in einem groß angelegten Projekt und sind aktiv gemeinnützig tätig.  

Unser Berufsstand arbeitet mit Köpfchen. Genau aus diesem Grunde haben wir die BDH-Kliniken (BDH steht für Bund der Hirnverletzten) als gGmbH zum Partner ausgewählt. Hier befinden sich Zentren für Neurologie mit Akutstation, Stroke Unit, Intensivstation und Rehabilitation. Die Teams in diesem Hause machen einen tollen Job! Wir unterstützen aus eigenen Mitteln – Und durch Ihre Mittel!  

 

Helfen Sie aktiv mit! Schließen Sie eine Mitgliedschaft ab und am wichtigsten: Spenden Sie! Nutzen Sie die anliegenden Broschüren. Die Mittel fließen 1:1 in die Versorgung der Patienten: Investitionen, Fortbildungen, neue Therapieformen und vor Allem Qualität!