2020 wurden 3.000 Steuerberater-Einzelkanzleien aufgeben ‒ und die Zahl der Kammermitglieder stieg auf über 100.000

In der Berufsstatistik der Bundessteuerberaterkammer fehlen Ende 2020 im Vergleich zum Vorjahr 3.000 Einzelkanzleien (von rund 29.500 auf rund 26.500). Solch einen Sprung gab es in den letzten zehn Jahren nicht. Die Kammer kommentiert dies in der Berufsstatistik mit dem Satz: „Der Rückgang der Einzelpraxen im Vergleich zu den Vorjahren ist auf Praxiszusammenschlüsse, Praxisaufgaben und…

Wichtige Hinweise zum Datenschutz für Mitarbeiter im Homeoffice

Zu Jahresbeginn ist die Corona-Arbeitsschutzverordnung in Kraft getreten. Die Arbeitgeber sind gehalten, Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten zu lassen, soweit dem nicht zwingende betriebliche Gründe entgegenstehen. Auch Kanzleien bemühen sich seither (wieder) verstärkt um jedenfalls hybride Lösungen („alternierende Telearbeit“), bei denen die Mitarbeiter zumindest tageweise aus dem Homeoffice arbeiten. Dafür mussten in vielen Kanzleien zunächst die…

QM ist kein Hexenwerk

Qualitätsmanagement (QM) ist in vielen Köpfen negativ besetzt. Damit wollen wir aufräumen, denn das ist Quatsch! Ziel des QMS ist es, die Prozesse im eigenen Unternehmen zu beherrschen und es zukunftssicher aufzustellen. Deswegen ist QM ein, wenn nicht das Thema für Steuerkanzleien.

Bestimmung der angemessenen Versicherungssumme

Angemessen ist die Versicherungssumme dann, wenn im Schadensfall ausreichend Deckung besteht, d.h. die mit dem Versicherer zu vereinbarende Höhe der Versicherungssumme muss sich am betragsmäßig höchsten Risiko der jeweiligen Praxis orientieren, wobei es nicht auf das höchste berechnete Honorar ankommt, sondern insbesondere auf die Mandanten mit der höchsten Steuerlast (Jung, Gedanken eines Steuerberaters zur Höhe…

Die Verfahrensdokumentation ‒ notwendiges Übel oder Chance für ein neues Geschäftsfeld?

Viele Steuerberater werden sich die Frage stellen, was kommt noch alles auf uns zu? Umfang und Komplexität der bisherigen Steuergesetzgebung beanspruchen den Berater und seine Mitarbeiter bereits jetzt. Hat ein Steuerberater die Zeit, sich in Prozesse einzuarbeiten und die notwendigen Kenntnisse, Prozesse, abgebildet in der Informationstechnologie (IT) zu beschreiben und zu dokumentieren?

Widerspruchsverfahren bei Kurzarbeitergeld und Corona-Überbrückungshilfe

Aktuell rollt die nächste Welle der Anträge auf Überbrückungshilfe und auf Kurzarbeitergeld über die Berater hinweg. Aber auch mit den Nachwirkungen der ersten Wellen aus dem Frühjahr und dem Sommer haben die Berater noch zu kämpfen. Zum einen muss teilweise gegen die Bescheide Widerspruch eingelegt werden. Zum anderen sind bereits die ersten Haftungsfälle für die…

Die proStB-Seminare 2021 stehen!

Ob es um Honorargestaltung, Gestaltung und Optimierung von Kanzleiprozssen oder um Fragen der Mitarbeiterführung geht – 2021 ist eigentlich für jeden Kanzleiinhaber ein Thema dabei. Da die Teilnehmerzahlen begrenzt sind, empfiehlt sich eine zeitnahe Anmeldung, um einen der begrenzten Plätze sicher zu reservieren.

Steuerberaterhaftung – Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Unlängst ist eine Entscheidung des OLG Braunschweig bekannt geworden zur Haftung des aktuellen Beraters für Fehler des Vorberaters. Die knappe Botschaft: Wer als Folgeberater Wertansätze des Vorberaters übernimmt, obwohl eine Prüfung und Berichtigung noch möglich gewesen wären, haftet für einen möglicherweise hieraus entstehenden Schaden.

Tipp: Prozessoptimierung am Flaschenhals bringt nichts

Die Qualität der Steuerberatung hat viel mit den Kanzleiprozessen zu tun. Alle in der Kanzlei sollten sich dessen bewusst sein und zu besseren Prozessen beitragen. Doch die besten Prozesse nutzen nichts, wenn die Arbeitsergebnisse am Schluss durch den Flaschenhals der Kanzleileitung müssen.

Tipp: Nutzen Sie die Auftragssteuerung Ihrer Kanzlei-Software!

Es kommt gar nicht so selten vor, dass Kanzleien Probleme mit der Auftragssteuerung haben. Oft ist daher nicht bekannt, welchen Bearbeitungsstand ein einzelner Auftrag hat, oder welcher Mitarbeiter gerade an welchem Auftrag sitzt. Statt die Möglichkeiten der Kanzlei-Software auszunutzen, werden redundanterweise Excel-Listen “gestrickt”, um irgendwie festzuhalten, welche Aufträge in Bearbeitung sind bzw. anstehen.

Stolpersteine auf dem Weg zur Praxisabgabe

Meistens gründet man ein Unternehmen einmal und verkauft es einmal. Auf entsprechend wenig eigene Erfahrungen kann man zurückgreifen, wenn es dann so weit ist. Erschwerend kommt hinzu, dass die Probleme dazu neigen, an Stellen aufzutreten, an denen man sie nicht erwartet hätte.

9 Schritte zur 100% digitalen Steuererklärung

Durch die Digitalisierung verändern sich die bisher üblichen Kanzleiprozesse. Diese Änderungen bieten aber auch Raum für Verbesserungen innerhalb Ihrer Kanzlei und das nicht nur bei der Finanzbuchhaltung und beim Lohn, sondern auch bei den Prozessen rund um die Steuererklärung.

Gegen Forderungsausfälle helfen ordnungsgemäße Rechnungen

Haben auch Sie Mandanten, die schleppend, widerwillig oder gar nicht zahlen? Dann wissen Sie, wieviel Nerven diese Mandanten Sie und Ihre Mitarbeiter kosten. Aber haben Sie auch eine Vorstellung davon, wieviel Mehrumsatz Sie mit anderen Mandaten machen müssen, um das zu kompensieren?

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