Prüfung von Steuerbescheiden: Auftrag erforderlich oder nicht?

Auch über 40 Jahre nach Inkrafttreten der StBVV (früher StBGebV) birgt die StBVV immer noch Unsicherheiten, die nicht geklärt sind. So z.B. die Frage, ob ein Anspruch des Steuerberaters nach § 28 StBVV eines Auftrags bedarf und wenn ja, in welcher Form? Die Rechtsprechung ist nach wie vor geteilter Auffassung. So reichte z.B. dem LG…

Zeit ist Geld!

Nach unseren Feststellungen werden insbesondere in kleineren Steuerberatungskanzleien oft immer noch Ressourcen verschwendet, die direkte Auswirkung auf den Umsatz bzw. den Gewinn haben. Ein wesentlicher Faktor dabei sind nicht oder nur teilweise geregelte Prozesse. Das liegt vielfach an Unklarheiten der erteilten Aufträge, die entweder nicht oder nur unzureichend dokumentiert sind. Und das liegt wiederum an…

Schriftsatz unterschreiben! Das gilt auch bei Übermittlung per beA!

Der Fall: Ein Rechtsanwalt verschickte über das beA einen Schriftsatz, den er am Ende des Schriftsatzes lediglich mit „Rechtsanwalt“ unterschrieb, nicht aber mit seinem Namen. Darauf hingewiesen, unterschrieb der Rechtsanwalt den Schriftsatz und beantragte Wiedereinsetzung. Diesen Antrag verwarf der BGH mit der Begründung, dass die Ordnungsmäßigkeit eines Schriftsatzes in den Verantwortungsbereich des Rechtsanwalts falle und…

DEGEV auf dem DATEV-Marktplatz

Ab sofort können DATEV-Kanzleien das Factoring unseres Partners DEGEV noch effizienter nutzen: Erstellen Sie über die DATEV innerhalb einer Woche die Rechnung, übertragen Sie diese via Schnittstelle an die DEGEV, die innerhalb von 3 Tagen die Vergütung an Sie auszahlt. Wenn Sie das echte Factoring vereinbart haben, haben Sie dann auch mit einem evtl. Forderungsausfall…

Bestreiten mit Nichtwissen nur eingeschränkt wirksam

Wird dem Steuerberater ein Unterlassen der gebotenen Belehrung zur Last gelegt, so kann er sich nicht damit begnügen, eine Pflichtverletzung zu bestreiten oder allgemein zu behaupten, er habe den Mandanten ausreichend unterrichtet.

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